Immer wieder tauchen neue Webseiten mit sogenannten Abo- Fallen im Internet auf, mit kostenlosen Angeboten wird der Kunde angelockt und hat prompt eine satte Rechnung im E-Mailfach. Die Betrüger lassen sich einiges einfallen um den User auf die Seite zu locken. Häufig findet man diese in der Suchmaschine an erster oder zweiter Stelle, das soll dem Kunden vermitteln das die Seite oft frequentiert und genutzt wird. Gerade bei Produktrecherchen geht der User über die Suchmaschine und das machen sich die Betrüger zu nutze. Auf den ersten Blick machen die Seiten einen seriösen Eindruck, häufig findet man ein Gütesiegel was einem die Sicherheit vermitteln soll. Doch diese sind meist gefälscht. Um das Gewünschte Produkt zu erhalten muss man sich dann einen Account anlegen oder seine Daten preisgeben und darf sich dann das kostenlose Produkt herunterladen oder bestellen. Doch dann hat man zusätzlich ein Abo von irgendwas und muss eine monatliche Gebühr bezahlen. Der Verbraucherschutz warnt schon seit Jahren die Kunden, doch mittlerweile sind es etliche Webseiten im Netz die den User an ein Abo binden. Um es dem User einfacher zu machen solche Seiten zu erkennen, hat der Hamburger Verbraucherschutz jetzt eine Liste mit Abo-Fallen Webseiten herausgegeben. Auf dieser Seite http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenUebersicht.htm kann man sich die Liste ansehen und sich informieren.



Sa, Jun 26, 2010
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