Jetzt bekommen die sozialen Netzwerke Konkurrenz

Do, Mai 27, 2010

Netztrends

Vier junge New Yorker Studenten hatten eine Idee, dann sammelten sie über das Internet Geld für das Vorhaben. Eigentlich sollten es nur 10.000 Dollar sein, doch die User fanden die Idee so gut das mehr als das doppelte gesammelt wurde. Nicht nur Geld wurde angeboten, über 5000 Menschen haben sich bereit erklärt das Projekt Diaspora zu Unterstützen.

Diaspora soll ein Netzwerk der User werden, nicht wie Facebook und Co, sind hier die Betreiber die Verantwortlichen. Nein der User wird es sein, endlich bekommen die User die vollständige Kontrolle über ihre Daten. Ebenso ein Schwerpunkt wird sein, dass die User ständig an der Netzwerkstruktur weiter arbeiten können.

Auf der Homepage gaben die Vier das Kommentar, wir sind überwältigt vom Zuspruch für unser Projekt, ab. Selbst die New Yorker Times hat sich schon bei den Nerds wie sie sich selbst beschreiben gemeldet. Seit April ist das Projekt im Entwicklungsstadium und soll schon im Herbst zugänglich werden. Auf der Webseite www.joindiaspora.com kann man sich über den Stand der Dinge informieren. Dieses Projekt ist es wert beachtet zu werden, denn wann haben wir User schon die Gelegenheit bei einem Opensourceprojekt mit zumachen.

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