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	<description>Nachrichten aus der Welt des Internets</description>
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		<title>Diaspora ein etwas anderes Netzwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
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In einem Monat ist es soweit und das von vier Studenten aus New York entwickelte Netzwerk Diaspora geht an den Start. Noch vor ein paar Monaten war es nur eine Idee, jetzt ist es fast fertig gestellt. Die vier Studenten setzten ihren Plan in die Realität um und starteten einen Spendenaufruf um das Projekt zu [...]]]></description>
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<p>In einem Monat ist es soweit und das von vier Studenten aus New York entwickelte Netzwerk Diaspora geht an den Start. Noch vor ein paar Monaten war es nur eine Idee, jetzt ist es fast fertig gestellt. Die vier Studenten setzten ihren Plan in die Realität um und starteten einen Spendenaufruf um das Projekt zu Finanzieren. Seither sind viele Spenden und auch Hilfsangebote bei den Entwicklern eingegangen. Das Netzwerk Diaspora ist das erste Opensource Netzwerk im Internet und soll allen offenstehen. Die Verbindung wird direkt von PC zu PC aufgebaut, die User können also direkt mit ihrem Gegenüber Chaten, ohne dass die Daten auf einem Surfer abgelegt werden müssen. Auch darf mitentwickelt werden, jeder der weiß wie es besser geht darf sich am Projekt beteiligen. So soll das Netzwerk sich selbst immer wieder verbessern und optimal an die Bedürfnisse der User anpassen. Um sich in das Netzwerk einzuloggen muss man zu erst die Software von Diaspora auf dem eigenen Rechner installierten. Dann kann man sofort Freunde suchen oder Kommentare posten. Um dem User transparenz zu bieten werden die Kompletten Programm Codes veröffentlicht. Am 15. September wird Diaspora seine Tore öffnen, doch leider ist für Europa noch kein Termin genannt worden und so muss man sich über die Webseite der Entwickler den Download für die Software aus Amerika holen.</p>
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		<title>Fast 50% nutzen Internetradio und Web TV</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes nutzten bereit 45% der deutschen Internetuser Web TV und Internetradio. Gerade bei der jungen Generation von 16 bis 24 Jahren sind die Netz-Dienste besonders gefragt. Internetseiten wie www.surfmusik.de erleichtern die Suche nach dem passenden Sender. Anhand einer Linkliste kann zwischen den unterschiedlichen Genres aus aller Welt ausgewählt werden. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes nutzten bereit 45% der deutschen Internetuser Web TV und Internetradio. Gerade bei der jungen Generation von 16 bis 24 Jahren sind die Netz-Dienste besonders gefragt. Internetseiten wie www.surfmusik.de erleichtern die Suche nach dem passenden Sender. Anhand einer Linkliste kann zwischen den unterschiedlichen Genres aus aller Welt ausgewählt werden. Auch das mithören ist kein Problem, der Media Player von Microsoft reicht in der Regel aus um die Streams ruckelfrei abzuspielen. Doch nicht nur reine Netzradios sind auf der Seite zu finden, ebenso Live Radio Sender werden angeboten.</p>
<p>Über solche Dienste ist Radio aus aller Welt zu finden absolut kein Problem, sei ein Sender aus Indien oder aus Oberbayern. Der Hörer kommt so in den Genuss von einer riesigen Auswahl an Musik, Kultur und Nachrichten. Ebenso zahlreich vertreten sind Web TV Sender. In diesem Medium sind noch weitere Genres vertreten, Fitnessvideos oder Kochanleitungen sind nur die Spitze des Eisbergs was das Internet Fernsehen für den Nutzer bereithält. Das Angebot an Internet Medien wie Web TV oder Internetradio wächst stetig an. Denn mit wenig Equipment kann mittlerweile jeder Internetradio senden und Hörer gibt es schon genug.</p>
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		<title>Virentarnung Promis</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Viren Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Dias]]></category>
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Vorsicht wer nach Cameron Diaz im Web sucht kann sich Schadsoftware oder andere Viren auf seinen Rechner holen. Die Angreifer nutzen geschickt die suchrelevanten Namen von Prominenten und schleichen sich ins System. Sucht man gezielt nach Cameron Dias, besteht eine 10% Chance auf einer Seite von Kriminellen zu landen. Wird Screensaver in Kombination mit dem [...]]]></description>
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<p>Vorsicht wer nach Cameron Diaz im Web sucht kann sich Schadsoftware oder andere Viren auf seinen Rechner holen. Die Angreifer nutzen geschickt die suchrelevanten Namen von Prominenten und schleichen sich ins System. Sucht man gezielt nach Cameron Dias, besteht eine 10% Chance auf einer Seite von Kriminellen zu landen. Wird Screensaver in Kombination mit dem Namen eingegeben erhöht sich das Risiko schon auf 19%. Auch andere Prominente sind Opfer der Datendiebe. Ganz vorne mit dabei sind Schauspieler Tom Cruise, Jessica Biel, Gisele Bündchen und Julia Roberts. Um sich hiervor zu schützen sollte immer die aktuellste Version eines Anti-Virenprogramms auf dem Rechner installiert sein. Merkwürdige Tags in der Seitenbeschreibung und Wortwiederholungen können auch ein Zeichen für kriminelle Seiten sein. Bei Verdacht auf eine Virenverseuchte Seite, auf keinen Fall etwas Downloaden und keine Popups bestätigen. Am besten gleich wieder runter von der Seite.</p>
<p>Die Methoden der Angreifer werden immer trickreicher, gerade häufig gesuchte Begriffe und Namen sind für die kriminellen Machenschaften ein enormer Vorteil. Mit wenig Aufwand kommen die Datendiebe an tausende von Rechnern. Nur Antiviren und Anti- Schadsoftware Programme können ein wenig Sicherheit gewähren. Doch ganz sicher kann man nie sein.</p>
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		<title>www.dubistterrorist.de klärt über das neue Internetüberwachungsgesetz auf</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun hat Rheinland Pfalz das neue Polizei und Ordnungsgesetz vorgestellt, hiernach wird es in Zukunft unangekündigte Online Durchsuchungen bei privaten Bürgern im Bundesland Rheinland Pfalz geben. Freigegeben wurde dieses Gesetz auf Grund der Früherkennung von Terrorismus im Land. Doch in wie weit schränkt dieses Gesetz den Bürgern die Datenschutzrechte ein. Wird jetzt jeder verdächtigt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat Rheinland Pfalz das neue Polizei und Ordnungsgesetz vorgestellt, hiernach wird es in Zukunft unangekündigte Online Durchsuchungen bei privaten Bürgern im Bundesland Rheinland Pfalz geben. Freigegeben wurde dieses Gesetz auf Grund der Früherkennung von Terrorismus im Land. Doch in wie weit schränkt dieses Gesetz den Bürgern die Datenschutzrechte ein. Wird jetzt jeder verdächtigt ein Terrorist zu sein oder erhofft sich die Polizei dadurch einen einfacheren Eingriff in Kriminelle Netzwerke. Daniel Köbler Landesvorstands- Sprecher Bündnis 90 /Die Grünen hält diese Form von Überwachung für nicht Datenschutz und Privatsphärenschutz konform. Ab jetzt dürfen wir nicht mehr frei entscheiden welche Internetseite wir besuchen oder man riskiert dass man direkt verdächtig wird und die Polizei unsere Daten durchsehen darf. Tatsächlich blieben die Online Durchsuchungen im Jahr 2009 erfolglos und die Terroristen wurden durch ordentliche Polizeiarbeit gefasst. Dieses Gesetz erlaubt Durchsuchungen des Computers ohne Not oder Grund. Schützen kann man sich nicht wirklich, es sei denn man verwendet zum Datenspeichern eine externe Festplatte und schließt diese nur kurz an den Rechner zum Speichern der Daten an. Doch etwas bleibt immer im Hauptspeicher zurück und die Profis der Polizei können aus diesen Datenresten einiges herauslesen. Wer das Internet nur zum Shoppen besucht muss sich natürlich kaum Gedanken machen.</p>
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		<title>Internetpranger für Straftäter</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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Die Union fordert den gläsernen Straftäter, nach einigen Aussagen von Unionspolitikern sollen Daten, wie Fotos, Namen und Adressen von Straftätern im Internet öffentlich gemacht werden. In den USA wird dieses System zur Überwachung schon längst genutzt. Ausschlaggebend war ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte das bei 100 Schwerverbrechern die Sicherungsverwahrung für Menschenrechtswidrig hält. Daraufhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Die Union fordert den gläsernen Straftäter, nach einigen Aussagen von Unionspolitikern sollen Daten, wie Fotos, Namen und Adressen von Straftätern im Internet öffentlich gemacht werden. In den USA wird dieses System zur Überwachung schon längst genutzt. Ausschlaggebend war ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte das bei 100 Schwerverbrechern die Sicherungsverwahrung für Menschenrechtswidrig hält. Daraufhin haben sich Stimmen in der CSU und der CDU laut gemacht und einen Veröffentlichung von den Daten dieser Straftäter gefordert. Sogar der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt findet diese Idee sinnvoll. Doch steht eine solche Maßnahme nicht mit unserem Rechtsystem im Einklang. Wendt ist der Meinung das unser Rechtssystem zu Täterorientiert sei. Doch wer denkt an die Opfer? Das Justizministerium und auch das Innenministerium hingegen lehnen diese Möglichkeit der Täterüberwachung ab. Doch sollen Millionen Euros in die Überwachung durch Personen wandern. Zudem kann die Polizei nicht so viele Beamte freistellen, dass es möglich wäre eine Komplettüberwachung der Täter durchzuführen. Die andere Seite dieser Möglichkeit jedoch sieht ebenso wenig rosig aus, in den USA wo es solche Internetseiten schon gibt, sind schon Täter zu Opfern geworden.</p>
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		<title>Google Streetview kommt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht mehr lange und Google startet das umstrittene Projekt Streetview. Die Kritik wächst zusehends und der Bundesdatenschutzbeauftragte Schaar schlägt Alarm. Denn nicht jeder möchte sein Haus im Internet wiederfinden. Doch bisher ist noch nicht geklärt wie sich die betroffenen Bürger gegen die Veröffentlichung von Bildmaterial wehren können. Google ist dieser Auflage bis heute noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr lange und Google startet das umstrittene Projekt Streetview. Die Kritik wächst zusehends und der Bundesdatenschutzbeauftragte Schaar schlägt Alarm. Denn nicht jeder möchte sein Haus im Internet wiederfinden. Doch bisher ist noch nicht geklärt wie sich die betroffenen Bürger gegen die Veröffentlichung von Bildmaterial wehren können. Google ist dieser Auflage bis heute noch nicht nachgekommen. Der Bürger weiß noch immer nicht über welchen Weg er Einspruch erheben kann und wie diese Widersprüche von Google bearbeitet werden. Peter Schaar verlangt das Google den Bürger auf seine Möglichkeiten des Widerspruchs aufmerksam macht. Des weiteren reicht es nicht aus, dass man seinen Einwand nur per Internet geltend machen kann. Neben dieser Möglichkeit muss noch eine Hotline und eine Postadresse angegeben werden, denn nicht jeder hat Internet. Auch soll der Widerspruch noch nach der Freischaltung möglich sein.</p>
<p>Mit Streetview wird das Privatleben öffentlich, denn so können Datensätze einfacher mit einer Adresse verknüpft werden. Zudem wurde von Google nicht in Sichthöhe, sondern wesentlich höher Fotografiert. So wurden Sichtschutzhecken nutzlos und Bilder von verdeckten Häusern sichtbar. Doch der Besitzer und Bewohner eines Hauses hat ein Recht auf Privatsphäre.</p>
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		<title>Fotografien Aufwerten mit kostenlosen Anwendungen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
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Nicht immer muss man auf kostenaufwendige Software für die Fotobearbeitung zugreifen, im Internet findet man einige kostenlose Anwendungen mit vielen Features. Die wichtigsten Funktionen sind in der Regel in diesen Bearbeitungsprogrammen vorhanden und können ohne Einschränkungen genutzt werden. Einige Anwendungen bieten neben Rauschfiltern, Scharfzeichnern, Kontrast und Helligkeitsreglern auch Kunstfilter an. Das bekannteste kostenlose Bearbeitungsprogramm für [...]]]></description>
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<p>Nicht immer muss man auf kostenaufwendige Software für die Fotobearbeitung zugreifen, im Internet findet man einige kostenlose Anwendungen mit vielen Features. Die wichtigsten Funktionen sind in der Regel in diesen Bearbeitungsprogrammen vorhanden und können ohne Einschränkungen genutzt werden. Einige Anwendungen bieten neben Rauschfiltern, Scharfzeichnern, Kontrast und Helligkeitsreglern auch Kunstfilter an. Das bekannteste kostenlose Bearbeitungsprogramm für Fotografien ist Gimp, diese Software muss sich nicht hinter Photoshop und Co verstecken. Jedoch muss man sich erst etwas einarbeiten um mit diesem Programm Bilder optimieren zu können. Gimp bietet vielzählige Filter und Feineinstellungen, ebenfalls lassen sich die Fotos vergrößern und verkleinern. Selbst Retusche Werkzeuge sind im Menü der Software zu finden. So lassen sich Bilder sehr gut aufwerten.</p>
<p>Ein weiteres Bearbeitungsprogramm ist Picasa, jedoch sind hier nicht alle Features die man für eine professionelle Bearbeitung benötigt integriert. Als Zusatzsoftware kann man bei dieser Anwendung getpaint.net nutzen. Dieses Programm ist ein reines Bildbearbeitungsprogramm und kann mit weiteren kostenlosen Plug -ins erweitert werden. Mit diesen Programmen lassen sich Urlaubsbilder oder Schnappschüsse mit Leichtigkeit bearbeiten und verbessern.</p>
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		<title>Der Angriff auf private Router</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kriminellen finden immer neue Wege in private Rechner einzudringen und machen nicht einmal mehr vor den Internet Routern halt. Daher warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor Hackerangriffen auf private Internet-Router. Wieder einmal haben die Hacker eine Möglichkeit gefunden in private Computer einzudringen, jedoch führt der Weg dieses mal über den Router. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kriminellen finden immer neue Wege in private Rechner einzudringen und machen nicht einmal mehr vor den Internet Routern halt. Daher warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor Hackerangriffen auf private Internet-Router. Wieder einmal haben die Hacker eine Möglichkeit gefunden in private Computer einzudringen, jedoch führt der Weg dieses mal über den Router. Fachleute bezeichnen die Angriffsmethode mit dem Namen Cross Site Request Forgery. Dieses Technik macht es den Kriminellen möglich den Router zu manipulieren und so an Passwörter, E-Mails und private Daten heranzukommen. Die Hacker umgehen mit dieser Methode die Sicherheitseinstellungen des Webbrowsers und können sich so frei im Rechner bewegen. Mittlerweile ist diese Technik so ausgeklügelt, dass das Hacken automatisiert ist. Die Kriminellen können somit Millionen von Routern gleichzeitig angreifen. Diesen Angriff kann man nicht mit einem gewöhnlichen Antiviren Programm erkennen. Der User kann sich nur durch eine sichere Konfiguration des Internet Routers schützen. Zudem wird vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfohlen, den Internet Router bei nicht gebrauch abzuschalten.</p>
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		<title>Neue Trojaner sind im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit und das Bundeskriminalamt warnen wieder einmal vor neuen Trojanern. Die Schadprogramme installieren sich selbstständig auf dem Rechner bei einem Besuch einer infizierten Seite. Hauptziel der Software sind Bankdaten und Kreditkartendaten. Doch nicht wie üblich werden Seiten kopiert und der User hinters Licht geführt. Der Trojaner manipuliert die echten Bankseiten und öffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Sicherheit und das Bundeskriminalamt warnen wieder einmal vor neuen Trojanern. Die Schadprogramme installieren sich selbstständig auf dem Rechner bei einem Besuch einer infizierten Seite. Hauptziel der Software sind Bankdaten und Kreditkartendaten. Doch nicht wie üblich werden Seiten kopiert und der User hinters Licht geführt. Der Trojaner manipuliert die echten Bankseiten und öffnet eigene Popups, um so den Nutzer dazu zu bringen seine Daten einzugeben. So kann auf dem Bildschirm eine Aufforderung wie, das Portal XY passt sich den Kundenanforderungen an. Um die Sicherheit unserer Kunden zu gewähren, wird ein neues Sicherheitssystem eingeführt. Bitte geben sie ihre Daten nun ein. Das neue System soll von allen Kunden genutzt werden. Sie haben 48 Stunden Zeit ihre Daten einzugeben, sollte ihre Anmeldung nicht binnen 48 Stunden bei uns eingehen, müssen wir ihre Bankkarte leider sperren.</p>
<p>Ebenso werden von den Popups Tan-Nummern gefordert, bei solchen Aufforderungen sollte der User sich sofort mit seiner Bank in Verbindung setzen und den Vorgang abrechen. Hier empfiehlt sich den Rechner abzuschalten und mit einer Aktuellen Antivirus Software den Computer zu durchsuchen.</p>
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		<title>Knobelspiele für Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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		<category><![CDATA[KInder]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Computer spielen muss nicht bedeuten das es um typische PC-Games geht, mittlerweile stehen viele Seiten im Internet die tolle Knobelspiele für Kinder bereitstellen. Auf diesen Internetseiten können Kinder ohne bedenken der Eltern spielen und ihre grauen Zellen trainieren. Der Spielhersteller Ravensburger bietet beispielsweise auf seiner Homepage ein Memory an. Auch Sudoku für Kids wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Computer spielen muss nicht bedeuten das es um typische PC-Games geht, mittlerweile stehen viele Seiten im Internet die tolle Knobelspiele für Kinder bereitstellen. Auf diesen Internetseiten können Kinder ohne bedenken der Eltern spielen und ihre grauen Zellen trainieren. Der Spielhersteller Ravensburger bietet beispielsweise auf seiner Homepage ein Memory an. Auch Sudoku für Kids wird im Internet angeboten, die Seite hanisauland.de hat nicht nur Sudoku im Portfolio, auch Ballon-Taxi und weitere Spiele sind dort zu finden. Zudem können sich Kids auf der Webseite über Politik und Nachrichten informieren.</p>
<p>Begriffe raten steht auf Blinde-Kuh.de im Vordergrund, die Kinder können Begriffe aus einer Wortgruppe heraussuchen die nicht zusammenpassen. Hat man alles ausgeknobelt entsteht ein Lösungswort.</p>
<p>Wer hilft Julien der Maus aus dem Labyrinth heraus, diese Aufgabe steht den kleinen Pfadfindern auf merchant-luop.de bevor.</p>
<p>Für noch mehr Spaß im Internet können Eltern auf seitenstark.de über 40 Webseiten die kindgerecht eingerichtet sind auswählen. Von Wissensportalen bis hin zum Kinderradio kann man dort so einiges interessantes finden.</p>
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