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	<title>Netzpower &#187; Sicherheit</title>
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	<description>Nachrichten aus der Welt des Internets</description>
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		<title>Google Streetview kommt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht mehr lange und Google startet das umstrittene Projekt Streetview. Die Kritik wächst zusehends und der Bundesdatenschutzbeauftragte Schaar schlägt Alarm. Denn nicht jeder möchte sein Haus im Internet wiederfinden. Doch bisher ist noch nicht geklärt wie sich die betroffenen Bürger gegen die Veröffentlichung von Bildmaterial wehren können. Google ist dieser Auflage bis heute noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr lange und Google startet das umstrittene Projekt Streetview. Die Kritik wächst zusehends und der Bundesdatenschutzbeauftragte Schaar schlägt Alarm. Denn nicht jeder möchte sein Haus im Internet wiederfinden. Doch bisher ist noch nicht geklärt wie sich die betroffenen Bürger gegen die Veröffentlichung von Bildmaterial wehren können. Google ist dieser Auflage bis heute noch nicht nachgekommen. Der Bürger weiß noch immer nicht über welchen Weg er Einspruch erheben kann und wie diese Widersprüche von Google bearbeitet werden. Peter Schaar verlangt das Google den Bürger auf seine Möglichkeiten des Widerspruchs aufmerksam macht. Des weiteren reicht es nicht aus, dass man seinen Einwand nur per Internet geltend machen kann. Neben dieser Möglichkeit muss noch eine Hotline und eine Postadresse angegeben werden, denn nicht jeder hat Internet. Auch soll der Widerspruch noch nach der Freischaltung möglich sein.</p>
<p>Mit Streetview wird das Privatleben öffentlich, denn so können Datensätze einfacher mit einer Adresse verknüpft werden. Zudem wurde von Google nicht in Sichthöhe, sondern wesentlich höher Fotografiert. So wurden Sichtschutzhecken nutzlos und Bilder von verdeckten Häusern sichtbar. Doch der Besitzer und Bewohner eines Hauses hat ein Recht auf Privatsphäre.</p>
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		<title>Der Angriff auf private Router</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Router]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kriminellen finden immer neue Wege in private Rechner einzudringen und machen nicht einmal mehr vor den Internet Routern halt. Daher warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor Hackerangriffen auf private Internet-Router. Wieder einmal haben die Hacker eine Möglichkeit gefunden in private Computer einzudringen, jedoch führt der Weg dieses mal über den Router. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kriminellen finden immer neue Wege in private Rechner einzudringen und machen nicht einmal mehr vor den Internet Routern halt. Daher warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor Hackerangriffen auf private Internet-Router. Wieder einmal haben die Hacker eine Möglichkeit gefunden in private Computer einzudringen, jedoch führt der Weg dieses mal über den Router. Fachleute bezeichnen die Angriffsmethode mit dem Namen Cross Site Request Forgery. Dieses Technik macht es den Kriminellen möglich den Router zu manipulieren und so an Passwörter, E-Mails und private Daten heranzukommen. Die Hacker umgehen mit dieser Methode die Sicherheitseinstellungen des Webbrowsers und können sich so frei im Rechner bewegen. Mittlerweile ist diese Technik so ausgeklügelt, dass das Hacken automatisiert ist. Die Kriminellen können somit Millionen von Routern gleichzeitig angreifen. Diesen Angriff kann man nicht mit einem gewöhnlichen Antiviren Programm erkennen. Der User kann sich nur durch eine sichere Konfiguration des Internet Routers schützen. Zudem wird vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfohlen, den Internet Router bei nicht gebrauch abzuschalten.</p>
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		<title>Neue Trojaner sind im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskriminalamt]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit und das Bundeskriminalamt warnen wieder einmal vor neuen Trojanern. Die Schadprogramme installieren sich selbstständig auf dem Rechner bei einem Besuch einer infizierten Seite. Hauptziel der Software sind Bankdaten und Kreditkartendaten. Doch nicht wie üblich werden Seiten kopiert und der User hinters Licht geführt. Der Trojaner manipuliert die echten Bankseiten und öffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Sicherheit und das Bundeskriminalamt warnen wieder einmal vor neuen Trojanern. Die Schadprogramme installieren sich selbstständig auf dem Rechner bei einem Besuch einer infizierten Seite. Hauptziel der Software sind Bankdaten und <a href="http://www.kreditkartenvergleich.org/trojaner-holt-kreditkarten-daten_0049/">Kreditkartendaten</a>. Doch nicht wie üblich werden Seiten kopiert und der User hinters Licht geführt. Der Trojaner manipuliert die echten Bankseiten und öffnet eigene Popups, um so den Nutzer dazu zu bringen seine Daten einzugeben. So kann auf dem Bildschirm eine Aufforderung wie, das Portal XY passt sich den Kundenanforderungen an. Um die Sicherheit unserer Kunden zu gewähren, wird ein neues Sicherheitssystem eingeführt. Bitte geben sie ihre Daten nun ein. Das neue System soll von allen Kunden genutzt werden. Sie haben 48 Stunden Zeit ihre Daten einzugeben, sollte ihre Anmeldung nicht binnen 48 Stunden bei uns eingehen, müssen wir ihre Bankkarte leider sperren.</p>
<p>Ebenso werden von den Popups Tan-Nummern gefordert, bei solchen Aufforderungen sollte der User sich sofort mit seiner Bank in Verbindung setzen und den Vorgang abrechen. Hier empfiehlt sich den Rechner abzuschalten und mit einer Aktuellen Antivirus Software den Computer zu durchsuchen.</p>
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		<title>Sicherheitssoftware Testen und einen Gutschein gewinnen</title>
		<link>http://www.netzpower.de/sicherheit/sicherheitssoftware-testen-und-einen-gutschein-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Download]]></category>
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		<category><![CDATA[Virenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[  Der spanische Software und Sicherheitssoftware Entwickler Panda Security stellt nun sein neuestes Sicherheitspaket als Beta Version zum Download bereit. Jeder der mitmacht und testet bekommt die Finale Version günstiger. Zudem kann man mit hilfreichen Tipps zur Verbesserung einen Amazon Gutschein im Wert von 200 U- Dollar gewinnen. Die Software Panda Global Protection 2011 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Der spanische Software und Sicherheitssoftware Entwickler Panda Security stellt nun sein neuestes Sicherheitspaket als Beta Version zum Download bereit. Jeder der mitmacht und testet bekommt die Finale Version günstiger. Zudem kann man mit hilfreichen Tipps zur Verbesserung einen Amazon Gutschein im Wert von 200 U- Dollar gewinnen.</p>
<p>Die Software <strong>Panda Global Protection 2011</strong> ist für Endanwender gedacht und enthält zahlreiche Features, so ist ein Malwareblocker, ein Netwerkmanager, intelligente Updates, ein Spiele und Multimedia Modus, ein Datenverschlüsselungstool und ein Browser vorhanden. Ein komplettes Paket mit sinnvoller Software für den sicheren Aufenthalt im Internet.</p>
<p>Gerade für den Anspruchsvollen Anwender lohnt es sich diese Software zu Testen. Alle gängigen Schadsoftware Arten werden von dem Sicherheitsprogramm erkannt, so auch Phishing, Spyware, Trojaner und andere. Ein weiterer Aspekt ist die Kontrollfunktion der Software, hier können Eltern die Zugriffe durch ihre Kinder steuern und festlegen. Auf der Internetseite http://www.pandasecurity.com/homeusers/downloads/beta/ kann man sich die Software herunterladen.</p>
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		<title>Jugendschutz als Software für den Heim-PC</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 16:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun können Eltern einfach die Computer ihrer Kinder auf Gewaltspiele, illegale Downloads und Tauschbörsen scannen. Die Software erkennt diese und zeigt an welche Spiele nicht geeignet sind. Die Eltern können so eine komplette Übersicht über installierte Spiele erhalten und die nicht Altersgerechten entfernen. Insgesamt 600 Spiele sind in der Datenbank der Software Neogard 2010 gespeichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun können Eltern einfach die Computer ihrer Kinder auf Gewaltspiele, illegale Downloads und Tauschbörsen scannen. Die Software erkennt diese und zeigt an welche Spiele nicht geeignet sind. Die Eltern können so eine komplette Übersicht über installierte Spiele erhalten und die nicht Altersgerechten entfernen. Insgesamt 600 Spiele sind in der Datenbank der Software Neogard 2010 gespeichert und durch ein monatliches Update kommen immer die neuesten Spiele hinzu, die Games werden anhand der USK / Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle eingestuft.</p>
<p>Der Entwickler Stefan Stein, selbst ein leidenschaftlicher Gamer ist im Grunde nicht gegen Ego-Shooter und Gewaltspiele, doch sollten diese auch altersgerecht sein. Denn nicht alle Spiele sind auf den ersten Blick hin so einzuordnen.</p>
<p>Doch allein die Software kann nicht vor solchen Spielen auf dem Rechner des Kindes schützen, auch die Eltern tragen die Verantwortung. Denn allzu schnell eskaliert die Situation, einfach mal ein Spiel gelöscht und der Nachwuchs dreht durch. Die Eltern sollten mit den Kinder darüber sprechen und etwaige Alternativen anbieten, doch darf auch die Autorität nicht fehlen. Manchmal hilft nur ein konsequentes Verbot.</p>
<p>Die Software Neogard 2010 kann man für 25 € auf der Seite www.neogard-Shop.de erhalten.</p>
<p>Zusätzliche Informationen zum Thema <a href="http://www.lupus-electronics.de/">Videoüberwachung</a>.</p>
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		<title>Fix it Center für Fehleranalyse auf dem Rechner</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft stellt den Usern wieder einmal ein Programm kostenlos zur Verfügung, das Fix it Center dient zur Fehlersuche im Betriebssystem, den Anwendungen und der Hardware. Der Download steht auf der Seite http://fixitcenter.support.microsoft.com für die Anwender bereit. Einfach zu installieren und kinderleicht zu bedienen soll es sein. Hat man das Programm installiert, kann man schon direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft stellt den Usern wieder einmal ein Programm kostenlos zur Verfügung, das Fix it Center dient zur Fehlersuche im Betriebssystem, den Anwendungen und der Hardware. Der Download steht auf der Seite http://fixitcenter.support.microsoft.com für die Anwender bereit.</p>
<p>Einfach zu installieren und kinderleicht zu bedienen soll es sein. Hat man das Programm installiert, kann man schon direkt den ersten Scan durchführen. Das Programm soll alle Probleme erkennen und helfen diese zu lösen. Automatisch werden Updates und Lösungen von der Support Seite herunter geladen. Durch den Scan erkennt die Software alle Geräte und Anwendungen, diese kann man dann direkt über das Center unter Kontrolle halten. Zusätzlich kann man schon beim Setup der Software ein Nutzerkonto auf der Microsoftseite anlegen. Dort werden alle relevanten Daten gespeichert und können jederzeit abgerufen werden. Ist nicht nur ein Rechner im Haus, kann das Programm auf jeden einzelnen aufgespielt werden und über ein Nutzerkonto verwaltet werden. So hat man schnell die Übersicht über alle Rechner und kann individuell an die Probleme heran gehen. Des weiteren können über die Software Remotezugriffe vom Hauptsystem auf die neben Systeme ausgeführt werden. Dies erleichtert bei manchen Software Problemen die Handhabung. Sollte das Problem nicht selbst gelöst werden können, gibt es einen Kundensupport.</p>
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		<title>Für mehr Sicherheit im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<category><![CDATA[Würmer]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wer sich mal genau informieren möchte welche Sicherheitsrisiken im Internet lauern, der sollte mal die Seite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik besuchen. Auf dieser Seite findet man Themen wie, das Internet, der Browser, Datensicherung, Viren und andere Tiere, Abzocker und Spione sowie weitere interessante Beiträge zum Aufenthalt im Internet. Ganz aktuell ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Wer sich mal genau informieren möchte welche Sicherheitsrisiken im Internet lauern, der sollte mal die Seite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik besuchen. Auf dieser Seite findet man Themen wie, das Internet, der Browser, Datensicherung, Viren und andere Tiere, Abzocker und Spione sowie weitere interessante Beiträge zum Aufenthalt im Internet.</p>
<p>Ganz aktuell ist der Sicherheitscheck für die Browser, Internet Explorer 8, Firefox 3 und den Google Chrom. Hier erfährt man wie man die Browsersoftware richtig konfiguriert. Ebenfalls sollen für Safari und Opera die Konfigurationsmöglichkeiten folgen. Die Seite bietet einige wissenswerte Informationen über das Internet und Sicherheit. Ebenso findet man News, Internetrecht und Programme auf der Seite des Bundesamtes. Die Software die dort angeboten wird ist kostenlos und Virengeprüft. So bekommt man Virentools, Verschlüsselungstools und weitere nützliche Software.</p>
<p>In der Rubrik Viren und andere Tiere findet man alles wissenswerte über Viren, Trojaner, Würmer und Hoax. Denn jedes Schadprogramm hat sein eigenes Erscheinungsbild und nur wenn man weiß wie diese sich äußern, kann man etwas dagegen tun. Ebenso werden Phishing und andere Abzocktricks behandelt, als User sollte man sich auf alle Fälle gut informieren. Eine wirklich tolle Seite und absolut vertrauenswürdig. Hier der Direktlink https://www.bsi-fuer-buerger.de/cln_156/BSIFB/DE/Home/home_node.html .</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht teueres Download-Portal</title>
		<link>http://www.netzpower.de/sicherheit/vorsicht-teueres-download-portal/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenloses Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[  Die Verbraucherzentrale warnt die Internet User wieder einmal vor einem Abzockerunternehmen im Internet. Das Internet Portal top of the Software ist nicht kostenfrei, anstatt kostenloser Software bekommt man wieder einmal ein teueres Abonnement. Der Hinweis auf dieses Abonnement ist nur schwer zu entdecken und viele Nutzer vertrauen eben noch immer den Versprechungen der Seitenbetreiber. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Die Verbraucherzentrale warnt die Internet User wieder einmal vor einem Abzockerunternehmen im Internet. Das Internet Portal top of the Software ist nicht kostenfrei, anstatt kostenloser Software bekommt man wieder einmal ein teueres Abonnement. Der Hinweis auf dieses Abonnement ist nur schwer zu entdecken und viele Nutzer vertrauen eben noch immer den Versprechungen der Seitenbetreiber. Dahinter steckt eine GmbH mit Sitz in Mainz, die so irregeführten User müssen auf einer Seite ihre Daten eingeben und schon hat man einen Vertrag mit der Antassia GmbH geschlossen. Dieser kostet dann 96 € und läuft ein ganzes Jahr. Doch bloß nicht einschüchtern lassen und auf keinen Fall bezahlen. Die Verbraucherzentrale hat zu diesem Fall ein Musterschreiben auf ihrer Seite zum Download bereitgestellt. www.vz-rlp.de/muster .</p>
<p>Immer wieder versuchen es diese sogenannten Nutzlosunternehmen, den Internet-Usern mit solchen Methoden beizukommen. Das Fatale daran ist, dass die Hinweise oft so versteckt sind das kaum ein User diese findet. Ein weiteres Problem sind die User die sich von den Mahnungen einschüchtern lassen, denn solange es solche gibt wird es auch solche Seiten im Internet geben.</p>
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		<title>Facebook und Co unter Beschuss</title>
		<link>http://www.netzpower.de/sicherheit/facebook-und-co-unter-beschuss/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler VZ]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat sich Stiftung Warentest den sozialen Netzwerken gewidmet und hatte einiges zu kritisieren. Hier die Testergebnisse der Netzwerke: Schüler VZ: Datensicherheit: Ausreichend Jugendschutz. Ausreichend Organisation: Befriedigend Nutzerrechte: Sehr Gut Gesamtergebnis: Einige Mängel Jappy.de: Organisation: Befriedigend Datensicherheit: Mangelhaft Jugendschutz: Befriedigend Nutzerrechte: Gut Gesamtergebnis: Deutliche Mängel Localisten.de: Organisation: Befriedigend Datensiicherheit: Ausreichend Nutzerrechte:Befriedigend Jugendschutz: Befriedigend Gesamtergebnis: Deutliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat sich Stiftung Warentest den sozialen Netzwerken gewidmet und hatte einiges zu kritisieren. Hier die Testergebnisse der Netzwerke:</p>
<p>Schüler VZ:</p>
<p>Datensicherheit: Ausreichend</p>
<p>Jugendschutz. Ausreichend</p>
<p>Organisation: Befriedigend</p>
<p>Nutzerrechte: Sehr Gut</p>
<p>Gesamtergebnis: Einige Mängel</p>
<p>Jappy.de:</p>
<p>Organisation: Befriedigend</p>
<p>Datensicherheit: Mangelhaft</p>
<p>Jugendschutz: Befriedigend</p>
<p>Nutzerrechte: Gut</p>
<p>Gesamtergebnis: Deutliche Mängel</p>
<p>Localisten.de:</p>
<p>Organisation: Befriedigend</p>
<p>Datensiicherheit: Ausreichend</p>
<p>Nutzerrechte:Befriedigend</p>
<p>Jugendschutz: Befriedigend</p>
<p>Gesamtergebnis: Deutliche Mängel</p>
<p>Xing:</p>
<p>Organisation: Befriedigend</p>
<p>Datensicherheit: Mangelhaft</p>
<p>Nutzerrechte: Befriedigend</p>
<p>Jugendschutz: Ausreichend</p>
<p>Gesamergebnis: Deutliche Mängel</p>
<p>Facebook:</p>
<p>Organisation: Ausreichend</p>
<p>Datensicherheit: Mangelhaft</p>
<p>Nutzerrechte: Mangelhaft</p>
<p>Jugendschutz: Ausreichend</p>
<p>Gesamtergebnis.: Erhebliche Mängel</p>
<p>So sehen unsere Netzwerke aus, es waren noch einige mehr auf dem Prüfstand. Doch allein schon diese Ergebnisse sind schockierend. Es wird Zeit das sich etwas ändert und die Betreiber sich um die Sicherheit der Nutzer kümmern. Denn es werden täglich mehr registrierte Benutzer dieser Dienste. Da überlegt man sich doch ob man tatsächlich ein Mitglied einer dieser Communitys werden möchte. Schließlich stellt man sehr viele persönliche Daten auf den Seiten ein und wenn diese dann vielleicht irgendwo anders auftauchen, ist das doch schon ein Risiko. Wann wird das Internet endlich sicher, das sollte doch ein Schwerpunkt der Webseitenbetreiber und Entwickler sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Opera Browser auf immer mehr Rechnern zu finden</title>
		<link>http://www.netzpower.de/sicherheit/opera-browser-auf-immer-mehr-rechnern-zu-finden/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon.de]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[WEB]]></category>
		<category><![CDATA[WEB Browser]]></category>
		<category><![CDATA[WEB Messenger]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Start von Windows 7 haben sich auch die Downloads vom Opera Browser des norwegischen Unternehmens Opera Software ASA enorm gesteigert. Nun kam noch die neue Version auf den Mark und schon wieder stieg die Zahl der Downloads in vielen europäischen Ländern an. Es scheint als würden die User Microsoft oder Firefox nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Start von <strong>Windows 7</strong> haben sich auch die Downloads vom <strong>Opera Browser</strong> des norwegischen Unternehmens Opera Software ASA enorm gesteigert. Nun kam noch die neue Version auf den Mark und schon wieder stieg die Zahl der Downloads in vielen europäischen Ländern an. Es scheint als würden die User <strong>Microsoft </strong>oder <strong>Firefox </strong>nicht mehr trauen, doch wen wundert es. Bei zig Meldungen über Sicherheitslücken und Angriffspunkten bei den Browsern, kann man den User verstehen. Das<strong> WEB</strong> ist ein Tummelplatz für Hacker geworden und jede noch so kleine Lücke in den Sicherheitsmaßstäben wird genutzt. Seien es gefälschte Seiten von Amazon.de oder Angriffe auf <strong>WEB Messenger</strong>. Sogar die E-Mail und auch soziale Netzwerke sind betroffen. Anscheinend ist der Opera einer der sicheren <strong>WEB Browser</strong>, sonst würden viele nicht auf gerade diesen zurückgreifen. Hier einmal die Adresse für den Opera Browser: http://www.opera.com/. Doch am sichersten ist noch immer das <strong>Linux </strong>Betriebssystem, denn hier werden die wenigsten Angriffe gestartet. Woran mag das wohl liegen. Ist man mit einem Linux basierenden Betriebsystem einfach sicherer im <strong>WEB </strong>unterwegs, weil es nicht kommerziell ist. Oder liegt es an der ständigen Verbesserung dieses Systems. Ist Opensource die Zukunft, denn mittlerweile gibt es alle notwendigen Anwendungen auch als <strong>Opensource</strong>.</p>
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